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Dein Blick auf das Internet – Folge 136

Blick auf das Internet
von Andreas

hier ist die Folge 136 von „Dein Blick auf das Internet“

Heute geht es um folgende Themen:

  • Was Eltern über Tik Tok und Co. wissen müssen
  • Vereinbarkeit für Väter klappt nur, wenn wir es alle wollen
  • Ja was denn nun – die Gender Erziehungsfrage…

Was Eltern über Tik Tok und Co. wissen müssen

Tik Tok ist längst auch in unserer Schule und in Kinderzimmern verbreitet. Und seit einigen Monaten führen wir auch immer wieder Diskussionen um Tik Tok am Familientisch. «Nein und Punkt» zu sagen, wäre die eine äusserst praktische Möglichkeit. «Ja okay» eine pragmatische zweite. Die für mich richtige Variante ist, zusammen mit den Kindern zu erforschen, was in dieser App eigentlich steckt, was sie kann und warum sie fasziniert.

Was Eltern über Tik Tok wissen müssen

Egal ob es sich um Social Media oder um bestimmte Computerspiele handelt. Es geht nicht darum zu wissen was man erlauben kann oder will. Viel wichtiger finde ich es allerdings, darüber zu sprechen, dass es gar nicht hilft dies zu wissen. Es geht darum, mit dem Gruppenzwang umzugehen, die Situation individuell einzuschätzen und einen Weg zu finden, der für Euch passt.

Ab wie viel Jahren ist Fortnite für Kinder geeignet? (Und warum diese Info gar nicht hilft)

Vereinbarkeit für Väter klappt nur, wenn wir es alle wollen

Vereinbarkeit ist ein großes Thema bei Männern, die sich damit auseinander setzen und versuchen Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen.

Wie können wir Väter erreichen, die heute nicht groß über Carearbeit nachdenken, wenig Zeit mit ihren Kindern verbringen und vielleicht einfach mal einen Anstoß brauchen. Denn das ist vielleicht einer der Schlüssel für uns alle, die Vereinbarkeit wollen und brauchen.

Über Vereinbarkeit – wie kommen wir an die Väter ran?

Mittlerweile ist bekannt, dass auch wir Väter ein Thema damit haben. Wir wollen Karriere machen aber auch Verantwortung in der Familie übernehmen.

Wenn Du Papa wirst hast Du eine gewisse Vorstellung, wie Dein Leben mit Kind aussehen soll. Wie Du Dich einbringen möchtest. Wenn das aufgrund schlechter Rahmenbedingungen nicht geht, nervt das.

Vielleicht versetzt es Dir einen solchen Dämpfer, dass Du die Vaterrolle, wie Du sie gerne leben würdest, als überzogene Erwartungshaltung abstempelst. Sie landet dann in der dunklen Schublade der unerfüllten Träume. Du fügst Dich in Deine Rolle als Ernährer und siehst ein, dass Deine Eltern Recht hatten.

Die Kunst sich um Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Vater einen Dreck zu scheren

Ja was denn nun – die Gender Erziehungsfrage…

Habt ihr euch schon mal die Frage gestellt, ob ihr euren Nachwuchs „typisch weiblich“ oder „typisch männlich“ erzieht und ihm damit die Chance nehmt, sich frei und somit seinen individuellen Vorlieben entsprechend zu entwickeln?

Saskia hat einen Artikel darüber schrieben, wie ihr eure Kinder fernab der Geschlechterrollen erziehen könnt und warum diese Methode ein Meilenstein für die Entwicklung eurer Kinder hält.

Starke Kinder: 5 Tipps für eine geschlechtsneutrale Erziehung

Warum ich geschlechtsneutrale Erziehung für wenig hilfreich halte.

Ich dachte immer, Kindererziehung hätte das Ziel meinen Kindern beizubringen, wie sie glücklich sind. Wie sie sich und andere unterstützen und dabei respektvoll mit Ihrer Umwelt umgehen.

Mit diesem Ziel haben wir unsere Kinder in den letzten Jahren auch erzogen.

Seit einiger Zeit lese ich regelmäßig von #Gender Hashtags und Blogposts über geschlechtsneutrale Erziehung machen die Runde. Mir wird ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn meine Tochter etwas rosafarbenes trägt oder mein Sohn sich für Autos interessiert.

Wie unterschiedlich müssen Jungen und Mädchen erzogen werden?

Viele Grüße

Andreas

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